Die Ulmer Basketballer stehen im Halbfinale des deutschen Pokals. 16 Jahre nach dem bisher einzigen Triumph in der Vereinsgeschichte in diesem Wettbewerb gewannen die Ulmer in der mit 4200 Zuschauern erstmals nicht ausverkauften Ratiopharm-Arena gegen Oldenburg mit 86:66 (40:34) und qualifizierten sich damit für das Top-Four-Turnier am 24. und 25. März in Bonn.
Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer: "Das Land ist sich der Verpflichtung gegenüber den Lehrerinnen und Lehrern bewusst, die Überstunden zurückzugeben. Wir machen das, sobald es uns möglich ist."
Das Kultusministerium weist die wiederholte Kritik des Philologenverbands und des Realschullehrerverbands zur Ausstattung der Schulen mit Lehrerdeputaten zurück. Grundsätzlich sei die Ausstattung der Schulen gegenüber dem vergangenen Schuljahr verbessert worden. Die grün-rote Landesregierung unternehme dabei große finanzielle Anstrengungen, um trotz des großen Rückgangs der Schülerzahl keine Lehrerstelle streichen zu müssen. Dazu sei auch der Klassenteiler in den weiterführenden Schulen auf 30 reduziert worden.
Die von der vorherigen Landesregierung zugesagte weitere Absenkung des Klassenteilers sei zum einen nicht finanziert worden und würde über 3000 neue Stellen kosten. Zum anderen stelle sich hier auch die Frage, ob die weitere Absenkung pädagogisch sinnvoll sei. Das Kultusministerium will die Ressourcen deshalb künftig nicht mehr gleichmäßig über alle Schulen verteilen, sondern dort einsetzen, wo sie wirklich gebraucht würden. "Unser Ziel ist, diejenigen Schulen, die besonders viel leisten und besondere Herausforderungen zu bewältigen haben, noch stärker zu unterstützen", erklärt Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer. Deshalb soll im kommenden Schuljahr die schulartenspezifische Förderung ausgebaut werden. So erhalten die Realschulen rund 200 Deputate, mit denen eine Kompetenzanalyse für die Berufsorientierung der Schülerinnen und Schüler eingeführt und die individuelle Förderung verstärkt werde.
Bei der Bugwelle gelte die Zusage eines Ausgleichs nach wie vor. Allerdings sei es angesichts des Ziels der Netto-Neu-Verschuldung nicht möglich, diese Überstunden im großen Maßstab bereits 2012 auszugleichen. Die Kultusministerin will aber diese Zahl an Überstunden in einem ersten Schritt im kommenden Doppelhaushalt 2013/2014 reduzieren. „Das Land ist sich der Verpflichtung gegenüber den Lehrerinnen und Lehrern bewusst, die Überstunden zurückzugeben“, erklärt sie. Wichtig sei vor allem, dass das Ministerium Anträgen nachkommen wolle, Überstunden dadurch auszugleichen, dass die Lehrkräfte im fortgeschrittenen Alter ihre Unterrichtsverpflichtung verringern könnten. „Wir wollen erreichen, dass jede Lehrkraft ihre Überstunden vor dem Ruhestand zurückbekommen kann“, unterstreicht die Ministerin deshalb.
Das Kultusministerium begrüßt, dass der Städtetag Baden-Württemberg einen erfolgreichen Start der Gemeinschaftsschule sichern möchte, wie er jetzt in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf erklärt habe.
Das Kultusministerium begrüßt, dass der Städtetag Baden-Württemberg
einen erfolgreichen Start der Gemeinschaftsschule sichern möchte, wie er jetzt in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf erklärt habe. Dies mache deutlich, dass das pädagogische Konzept der neuen Schulart und die "zeitgemäße Schulweiterentwicklung", wie der Städtetag schreibt, auch für ihn wichtig seien. Diese grundsätzliche Zustimmung sei, erklärt das Kultusministerium, auch auf die vorhandene enge Kooperation und auf die Einbindung der Kommunalen Landesverbände beim Start der Gemeinschaftsschule im Schuljahr 2012/2013 zurückzuführen. Das Ministerium weist aber die Kritik, die der Städtetag zu einzelnen Punkten geäußert hat, zurück.
So sei bei den Fragen der Kosten bereits geregelt, welche zusätzlichen personellen Ressourcen die künftigen Gemeinschaftsschulen für die Einrichtung des verbindlichen Ganztagesbetriebs erhalten. Das Ministerium weist zudem darauf hin, dass für die Träger der Starterschulen bei den notwendigen baulichen Maßnahmen rechtzeitig vor der Antragstellung geklärt werde, welche Förderung sie dafür vom Land erhielten. Hier seien Gespräche zwischen Ministerium und Kommunalen Landesverbänden vereinbart worden, um die Anwendung der Schulbauförderungsrichtlinien auf die Gemeinschaftsschule abzustimmen. Dies erfolge unabhängig von der vom Kultusministerium geplanten grundlegenden Überarbeitung der Richtlinien, die ab Mai von einer Expertenkommission vorbereitet werden soll.
Bei der Finanzierung der Schulsozialarbeit hat das Kultusministerium gegenüber dem Städtetag bereits erklärt, dass die Vereinbarung zwischen Land und Kommunalverbänden auch für die Gemeinschaftsschule gelte: Das Land trage, wie bei allen anderen Schularten auch, die Kosten zu einem Drittel mit. „Wir sind uns sicher, dass die Starterschulen der Gemeinschaftsschule ausreichend ausgestattet sind“, fasst Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer zusammen.
Das Kultusministerium sieht im Gegensatz zum Städtetag in Schulverbünden keine geeignete Vorstufe für eine Gemeinschaftsschule. In einem Verbund von Realschule und Haupt-/Werkrealschule blieben im Gegensatz zur Gemeinschaftsschule getrennte Bildungsgänge in getrennten Klassen erhalten. Zudem bestehe hier für die Schülerinnen und Schüler keine Möglichkeit, auf Gymnasialniveau unterrichtet zu werden. Darüber hinaus müsse die bisherige Handhabung, einen solchen Verbund mit zwei Realschulzügen auszustatten, aufgeweicht werden. Dies wird abgelehnt, um das Leistungsniveau solcher Verbünde zu halten.
Auch das vom Städtetag angesprochene Thema, wie auf regionaler Ebene mit Streitfällen umgegangen werde, sei längst mit den Landesverbänden besprochen worden.
"Die Starterschulen werden zeigen, dass das Konzept funktioniert", erklärt die Ministerin. Sie verweist darauf, dass die Gemeinschaftsschule auf eine breite positive Resonanz bei Kommunalpolitikern, Eltern und Lehrkräften stoße. Wie bisher, würden die Kommunen auch bei den weiteren Schritten eng eingebunden. „Die Erhaltung eines wohnortnahen breiten Bildungsangebots, auch im ländlichen Raum, ist ein erklärtes Ziel unserer Bildungspolitik. Gleichzeitig wollen wir mit der Gemeinschaftsschule sowohl ein sehr gutes Leistungsniveau als auch mehr soziale Gerechtigkeit anstreben“, sagte Warminski-Leitheußer. Beim nächsten Jahrgang der Gemeinschaftsschulen im Schuljahr 2013/2014 seien auch Realschulen dabei. Inzwischen hätten auch erste Gymnasien ihr Interesse angemeldet.
Börse Stuttgart fordert die bundesweite Einführung des Themenkomplexes Finanzwissens in die Bildungspläne für weiterführende Schulen - Kultusministerin Gabriele
Warminski-Leitheußer will die gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaft in Baden-Württemberg weiter voranbringen
Die Börse Stuttgart hat in enger zweijähriger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg sowie zahlreichen Seminarleitern und Lehrern Lernmaterialien zum Thema Finanzwissen für Schülerinnen und Schüler von Realschulen und Gymnasien erstellt. Dies sind die ersten Ergebnisse der Kooperation, die die Börse Stuttgart und das Kultusministerium jetzt vorstellten. Die Partner sind davon überzeugt, dass die Vermittlung dieser Kenntnisse gerade angesichts der aktuellen Staatsschulden-Krise bei den Jugendlichen auf großes Interesse stoßen wird.
Die Lernmaterialien, die auf den Bildungsplan des Landes Baden-Württemberg ausgerichtet sind, bestehen aus Fallstudien, Lernmodulen und Lernspielen zur Wissenssicherung. Alle Materialien sind didaktisch für die jeweilige Schulart und Altersstufe aufbereitet. Abgerundet wird die Materialsammlung durch ein Begleitheft für Lehrer mit methodisch-didaktischen Kommentaren und Lösungshinweisen zu den Aufgaben der Fallstudie. Es ist geplant, dass alle weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg das Material sukzessive anwenden. Die Lehrerinnen und Lehrer sind für die Verwendung des Lernmaterials bereits fortgebildet worden.
Ziel ist es, den Schülern Grundlagenwissen über die Funktion einer Börse sowie von Finanzinstrumenten zu vermitteln und ihnen Berührungsängste vor einem Thema zu nehmen, das auf den ersten Blick komplex und schwierig wirkt. „Gerade in der aktuellen Situation, in der die Medienberichterstattung von Finanzthemen dominiert wird, kommt dem Finanzwissen eine große Bedeutung zu. Wir als öffentlich-rechtlicher Börsenplatz sehen es als gesellschaftspolitische Aufgabe an, Schülern den Zugang zu diesem Themenkomplex zu ermöglichen“, sagte Dr. Christoph Boschan, Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse.
Die Börse Stuttgart hat mit Hilfe von Umfragen festgestellt, dass Anlegerbildung für die Bevölkerung eine große Bedeutung hat. Gleichzeitig stellte aber die Mehrzahl der Befragten selbstkritisch fest, dass sie große Wissenslücken bei dem Themenkomplex hätten und sich unsicher fühlten. „Mit Bildungsangeboten zum Thema Finanzen kann man deshalb gar nicht früh genug beginnen“, sagte Christoph Lammersdorf, Vorsitzender der Geschäftsführung der Boerse Stuttgart Holding GmbH. Daher fordert die Börse Stuttgart, dass die Vermittlung von Finanzwissen fest in den Bildungsplan an allen weiterbildenden Schulen aufgenommen wird – nicht nur in Baden-Württemberg, sondern bundesweit. „Nur so ist gewährleistet, dass alle Schüler – unabhängig von ihrem Wohnort – die gleichen Wissensvoraussetzungen haben. Die Verankerung im offiziellen Bildungsplan unterstreicht die Bedeutung des Themenkomplexes und ist aus unserer Sicht unerlässlich“, so Lammersdorf.
Die Börse Stuttgart plant, schulischen Einrichtungen bundesweit ihre Lernmaterialien zur Verfügung zu stellen. „Wir haben uns im ersten Schritt auf die Verteilung in Baden-Württemberg konzentriert, dies kann aber nur der Anfang sein. Wir hoffen auf die weitere Unterstützung des Kultusministeriums, beispielsweise über die Kultusministerkonferenz, um eine möglichst flächendeckende Verbreitung zu erreichen“, führte Lammersdorf weiter aus.
Kultusministerium will wirtschaftlichen Sachverstand der Jugendlichen im Land verbessern
Die Kultusministerin sagte zu, bei der Verbreitung der Materialien in den anderen Bundesländern etwa über die Landesarbeitsgemeinschaft Schule-Wirtschaft Baden-Württemberg zu helfen. Sie ist darüber erfreut, dass die enge Zusammenarbeit des Ministeriums mit der Stuttgarter Börse zu so guten Ergebnissen wie bei diesen Lernmaterialien führe: "Die Börse trägt mit dieser Kooperation dauerhaft dazu bei, den wirtschaftlichen Sachverstand der Jugendlichen in ansprechender Form zu verbessern und sie damit letztlich auch vor hohen Verschuldungen etwa durch eine starke Handy-Nutzung zu bewahren."
Diese Kooperation sei ein Beispiel dafür, wie gemeinsame Projekte mit der Wirtschaft mithelfen würden, den Schülerinnen und Schülern zum einen das Rüstzeug für einen mündigen Wirtschaftsbürger an die Hand zu geben und ihnen einen bewussten Umgang mit knappen Mitteln in alltäglichen Situation zu vermitteln. Zum anderen werde so die Berufs- und Studienorientierung vorangebracht. Das Ministerium setzt deshalb auch darauf, die direkte Kooperation zwischen Schulen und der Wirtschaft zu fördern. Mittlerweile arbeiteten rund 3500 Unternehmen im Land mit Schulen zusammen. "Es ist gut, dass das Kultusministerium und die Unternehmen das Themenfeld Wirtschaft an den Schulen gemeinsam voranbringen, damit die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler in wichtigen Lebensfragen verbessert wird."
Bereits jetzt erwerben alle Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen Kenntnisse innerhalb der Themenbereiche Ökonomische Bildung, Finanzen, Wirtschaft und Arbeit. Zukünftig sollen die Ökonomische Bildung und die finanzielle Allgemeinbildung durch die Weiterentwicklung der Bildungspläne weiter gestärkt werden.
An der Vorstellung der Lernmaterialien in der Börse Stuttgart nahmen neben der Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer auch Schüler eines Wirtschaftskurses der Konstanzer Geschwister-Scholl-Schule gemeinsam mit ihrem Lehrer teil. Sie berichteten über ihre ersten Erfahrungen mit dem Unterrichtsmaterial.
Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer: "Durch innovative Weiterbildungskonzepte erhalten Mitbürgerinnen und Mitbürger mit geringer Bildung die Chance, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und im Berufsleben besser Fuß zu fassen."
Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer gibt den Startschuss für eine neue Projektförderlinie in der Weiterbildung. Damit soll erprobt werden, wie mehr Menschen mit geringer Bildung zu Weiterbildungsmaßnahmen motiviert werden können. Mit dem neuen Programm sollen vor allem Menschen ohne Schulabschluss und sogenannte funktionale Analphabeten, die kaum lesen und schreiben können, erreicht werden. Das Kultusministerium schreibt dazu Modellprojekte aus und fordert die Weiterbildungsträger im Land auf, ihre Projektanträge zu stellen. In einer ersten Tranche werden dafür 400.000 Euro investiert. „Durch innovative Weiterbildungskonzepte erhalten Mitbürgerinnen und Mitbürger mit geringer Bildung die Chance, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und im Berufsleben besser Fuß zu fassen," erklärte Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer. Die Weiterbildung leiste auch einen Beitrag zur Sicherung des künftigen Fachkräftebedarfs. Ein wichtiges Ziel sei es, sowohl junge Erwachsene als auch Seniorinnen und Senioren zu motivieren, eine Weiterbildung zu starten.
Die Anträge können vom 6. Februar bis spätestens 31. März 2012 beim Kultus-ministerium über das Weiterbildungsportal www.fortbildung-bw.de eingereicht werden. Die aktuelle Förderlinie ist mit 400.000 Euro dotiert, Einzelprojekte sollten die Förderhöhe von 50.000 Euro nicht überschreiten. Die Laufzeit der Projekte beginnt frühestens zum 1. Juni 2012 und endet in der Regel nach einem Jahr.
Antragsberechtigt sind Weiterbildungseinrichtungen aus Baden-Württemberg, die möglichst Partner im "Bündnis für Lebenslanges Lernen" sein sollten. Die Auswahl der Projekte erfolgt über das Kultusministerium unter Beteiligung des Bündnisses. Wichtige Themenfelder sind Grundbildungs- und Alphabetisierungskurse, das Nachholen von Schulabschlüssen, das Erlernen von so genannten Kulturtechniken und Grundwerten wie auch die Vertiefung und Erweiterung der Integrationskurse in Baden-Württemberg. Diese Themen wurden von der Enquetekommission "Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft - berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung" empfohlen.
“Bündnis für lebenslanges Lernen“:
Die Landesregierung und eine Reihe von Trägern der Weiterbildung haben das „Bündnis für Lebenslanges Lernen“ geschlossen, mit dem der Stellenwert der Weiterbildung in Baden-Württemberg ausgebaut werden soll. Im Laufe der Legislaturperiode soll ein Weiterbildungspakt geschlossen werden, in den vor allem die Empfehlungen der Landtags-Enquetekommission „Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft – berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung“ einfließen werden. Daraus sind konkrete Maßnahmen und Projekte zu entwickeln.
Für die Entwicklung innovativer Weiterbildungsinstrumente wurde bereits ein Fonds mit einem Volumen von 300. 000 Euro aufgelegt. Zudem soll das Weiterbildungsportal optimiert werden und neue Ansätze zur Verbesserung der Markttransparenz im Bereich der Weiterbildung vorangebracht werden.
Das Kindermuseum Neu-Ulm, das mit der Ausstellung "Erzähl mir was vom Tod" Kinder mit dem Thema vertraut machen will, hat mit dem Hospiz Ulm einen Aktionstag zum bundesweiten Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar organisiert. Behutsam und spielerisch wollen Museum und Hospiz am Freitag Kindern das Thema Tod erklären: mit Lesungen, Mitmach-Aktionen, Musik und Führungen durch die Ausstellung.
Der Verein "Sport für alle", der benachteiligten Kindern den Sportunterricht bezahlt, hat klein angefangen und unterstützt heute 375 Kinder. Zu einer Benefiz-Gala auf Einladung des Ulmer Geschäftsmanns Edip Türkoglu kamen nicht nur 300 schicke Gäste ins Theatro, sondern auch 20 000 Euro Spenden in die Kasse des Vereins. Allein 5000 Euro kamen über einte Tombola an Spenden zusammen.
An der Georgskirche bröckelt es. An allen Schallfenstern der Glockenstube zeigen sich Risse im Maßwerk. Architekt Raimund Amann macht Erschütterungen und Winddruck an den Schallläden aus Holz für die Schäden verantwortlich. Ein Jahr hat es gedauert, die Schäden zu ermitteln und die Sanierung vorzubereiten. Jetzt gehen die Arbeiten los. Sie nehmen Rücksicht auf Denkmalschutz und brütende Falken.
Er war vier Jahrzehnte lang der Macher des Wochenblatts Biberach und als solcher lange Zeit mit unserem Haus verbunden. Als Chefredakteur bezog Wolfgang Gröner Position, war streitbar und unbeirrt. Den Lesern gefiel dieses Dezidierte, zumal Gröner mit einer journalistischen Nase für Themen ausgestattet war, die auf breites Interesse stoßen. Im Alter von nur 65 Jahren ist Wolfgang Gröner gestorben.
Zugefroren war die Donau zuletzt 1985. Trotz eisiger Temperaturen sind Schlittschuh-Pirouetten derzeit noch nicht drin. Was sich in den nächsten Tagen in Sachen Eis tun wird, bleibt abzuwarten: Mindestens bis zum Wochenende bleibt es frostig, sagt Hanns-Ulrich Kümmerle vom Regionalen Klimabüro Freiburg. Immerhin, tendenziell sind ein paar Grad mehr drin. Eine mildere Phase sei aber nicht in Sicht.
Ob Facebook oder E-Mail: Ohne Passwort kein Zugang. Doch die Passwörter geraten oft genug zu schnell ins Vergessen. Informatikstudent Daniel Ritter hat ein neues System entwickelt: Ein Bild-Passwort ersetzt alle Text-Passwörter. "Picpass", zu deutsch "Bild-Passwort", ist das Ergebnis von Ritters Bachelorarbeit. Der kleine Helfer soll ab sofort kostenlos zur Verfügung stehen.
Die private Messegesellschaft UAG sieht sich gut für die Zukunft aufgestellt. So wurden 2011 langfristige Mietverträge mit der städtischen Ulm-Messe für das Ulmer Ausstellungsgelände in der Friedrichsau abgeschlossen. Zudem wurde der Pachtvertrag für die Fertighaus-Ausstellung "Hausbau-Center Ulm" bis 2023 verlängert. Und auch die Ulmer Herbstschau soll noch einmal neu ausgerichtet werden.